Die Wahrung der Menschenrechte ist nicht nur eine staatliche Aufgabe, sondern auch eine Sorgfaltspflicht für Unternehmen. Die Bundesregierung hat dies im Juli 2021 mit der Verabschiedung des „Lieferkettengesetzes“ erneut unterstrichen. Bereits 2016 hat das Bundeskabinett den Nationalen Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte (NAP) im Bundeskabinett verabschiedet.
Im Rahmen der Umsetzung des NAP führt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Branchendialoge durch. Ziel der Dialoge ist es, Unternehmen in Branchen mit besonderen menschenrechtlichen Herausforderungen Orientierung zu bieten und sie dabei zu unterstützen, die Anforderungen zur menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht angemessen umzusetzen. Dadurch leisten sie einen Beitrag, um die menschenrechtliche Lage in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten zu verbessern. Die GIZ führt im Auftrag des BMAS die Geschäftsstelle für die Umsetzung der Branchendialoge.
Die GIZ ist Unterzeichnerin der Charta der Vielfalt. Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt im Unternehmen sind uns wichtig. Alle Mitarbeiter
Das Praktikum ist nur möglich, wenn Sie aktuell immatrikuliert sind, sich in einer Weiterbildung befinden, deren integraler Bestandteil die Absolvierung eines Praktikums ist oder der Studienabschluss zu Beginn des Praktikums nicht länger als 6 Monate zurückliegt.
Die monatliche Praktikantenvergütung beträgt €2.134,52 (brutto).
Die GIZ möchte den Anteil von Menschen mit Behinderung im Unternehmen erhöhen. Daher freuen wir uns über entsprechende Bewerbungen.
Für inhaltliche Rückfragen steht Ihnen Herr Kueppers () zur Verfügung.