Die Bergische Universität Wuppertal ist eine dynamische, forschungsorientierte Campusuniversität. Getreu ihres Leitmotivs „Verstehen, Vermitteln, Gestalten“ widmet sie sich den großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Wissenschaft, Bildung, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft, Technik und Umwelt. Sie ist aktive Partnerin in den Netzwerken der Region sowie in nationalen und internationalen Kooperationen. Rund 24.500 Menschen studieren, forschen und arbeiten hier an neun Fakultäten, in teils interdisziplinären Forschungseinrichtungen oder in der Verwaltung.
In der Fakultät für Elektrotechnik, Informationstechnik und Medientechnik, am Institute for Technologies and Management of Digital Transformation, TMDT, Leitung: Herr Prof. Dr.-Ing. Tobias Meisen, suchen wir Unterstützung im Rahmen eines bewilligten Forschungs- und Entwicklungsprojekts zur Entwicklung eines prototypischen KI-gestützten Antrags-Chatbots für kommunale Leistungen.
Wissenschaftliche Hilfskraft (WHF, m/w/d) mit Bachelorabschluss zur technischen Unterstützung im KI-Labor
IHRE AUFGABEN
- Entwicklung eines prototypischen KI-gestützten Chatbots zur dialoggestützten Unterstützung beim Ausfüllen kommunaler Anträge
- Konzeption und Umsetzung einer Formular- und Dialoglogik mit adaptiven Fragen, Hilfetexten, Validierungen und Plausibilitätsprüfungen
- Anbindung geeigneter kommunaler Datenquellen und Schnittstellen
- Umsetzung von Datenabruf, Einwilligungslogik und Berechtigungsmechanismen
- Modellierung eines internen Datenmodells für Vorbefüllung, Validierung und erklärbare Rückfragen
- Integration eines geeigneten LLM-Setups unter Berücksichtigung von Datenschutz, Kontextmanagement und Datenminimierung
- Umsetzung von Schutzmaßnahmen und Guardrails, insbesondere für kritische Eingaben, Zuständigkeitsabgrenzung und Vermeidung unnötiger Verarbeitung personenbezogener Daten
- Strukturierte Speicherung, Versionierung und Statusverwaltung von Antragsergebnissen, z. B. Entwurf, finalisiert und zur Bearbeitung freigegeben
- Umsetzung eines kontrollierten Übergabeprozesses an die Stadt
IHR PROFIL
- Sie sind als Studierende*r an einer deutschen Hochschule eingeschrieben und verfügen bereits über einen Bachelorabschluss
- Sie studieren Informatik, Wirtschaftsinformatik, Data Science, Medieninformatik, Verwaltungsinformatik oder einen verwandten Studiengang
- Sie verfügen über gute Programmierkenntnisse, insbesondere in JavaScript/TypeScript oder Python
- Sie haben Erfahrung oder starkes Interesse an Webentwicklung, APIs und Backend-/ Frontend-Architekturen
- Sie interessieren sich für Chatbots, Large Language Models, RAG, Prompting, Guardrails oder KI-gestützte Assistenzsysteme
- Sie verfügen über ein Grundverständnis von Authentifizierung, Autorisierung und Datenschutz
- Sie interessieren sich für digitale Verwaltung, kommunale Prozesse und nutzerzentrierte Softwareentwicklung
- Sie verfügen über gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
- Sie sind in der Lage, technische Konzepte nachvollziehbar zu dokumentieren
- Sie arbeiten selbstständig, strukturiert und zuverlässig und haben Freude an der Arbeit im Team
Sie haben Interesse? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Senden Sie uns Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen, einer aktuellen Studienbescheinigung sowie einer aktueller Studienleistungsübersicht per E-Mail an [E-Mail Adresse gelöscht].
Beginn
zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Dauer
befristet für 1 Jahr (Verlängerung möglich)
Stellenwert
WHF
Umfang
12-19 Wochenstunden
Ansprechpartner
Herr Florian Hölken
[E-Mail Adresse gelöscht]
Kennziffer:
26223
Bewerbungen über
[E-Mail Adresse gelöscht]
Bewerbungsfrist
02.08.2026
An der Bergischen Universität schätzen wir die individuellen und kulturellen Unterschiede unserer Universitätsangehörigen und setzen uns für Gleichstellung, Chancengerechtigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sowie von Menschen mit Schwerbehinderung und ihnen gleichgestellten Personen sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte von Menschen mit einer Schwerbehinderung, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungen umfassen alle notwendigen Unterlagen (Lebenslauf, Nachweis des abgeschlossenen Hochschulstudiums, Zeugnisse, aktuelle Studienbescheinigung, aktuelle Studienleistungsübersicht, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung). Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden!
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