Doktorand •in Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie (m / w / d) - Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus DresdenFrankfurt, DE
Vor 5 Tagen
Stellenbeschreibung
Über unsDoktorand
in für das Internationale Graduiertenkolleg (IRTG 2773) "Risiken und Pathomechanismen affektiver Störungen" zwischen der TU Dresden und dem King's College London Die Stelle (65 %, E13 nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) ist ab dem 01.07.2025 verfügbar und vorerst bis zum 31.12.2026 befristet, die Verlängerung ist vorbehaltlich der Bewilligung von Drittmitteln und beträgt mindestens 12 Monate. Das IRTG 2773 ist ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziertes und strukturiertes internationales Graduiertenkolleg, welches zwischen der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Technischen Universität Dresden und dem Institute of Psychiatry, Psychology (IoPPN) King’s College London besteht. Im IRTG 2773 werden Risikofaktoren und Pathomechanismen affektiver Störungen untersucht, um die Prävention, Früherkennung und Frühintervention zu verbessern. Innerhalb des transcampus®-Umfeldes werden junge Wissenschaftler
innen in translationaler Psychiatrie ausgebildet und haben Zugang zu der herausragenden wissenschaftlichen Infrastruktur der beiden Universitäten, wo sie in einem interdisziplinären und internationalen Umfeld arbeiten können. Die Stelle ist an der Professur für Kognitive Neurophysiologie (ActionLab) zu besetzen. Diese Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Aufklärung der neurophysiologischen Determinanten der menschlichen Handlungssteuerung in Gesundheit und Krankheit. Der
die Kandidat
in wird am Projekt "Untersuchung der kausalen Rolle fronto-temporaler Netzwerke bei Selbstvorwürfen und emotionalen Konflikten mittels tDCS bei Major Depressive Disorder (MDD) (P5)" am Lehrstuhl von Prof. Dr. rer. nat. Christian Beste mitarbeiten. Das Projekt erforscht, ob die Stimulation des dorsolateralen präfrontalen Cortex und des Temporallappens die kognitive Emotionskontrolle bzw. selbstkritische Verzerrungen bei depressiven Patient
innen verbessert. Um die pathophysiologischen Veränderungen zu untersuchen, werden EEG-Messungen mit Fokus auf Theta- und Alpha-Oszillationen eingesetzt. Ziel des Projekts ist es, das Zusammenspiel der Informationsverarbeitung in diesen Frequenzbändern zu analysieren, um die spezifischen Beiträge dieser neuronalen Mechanismen bei kognitiver Emotionskontrolle und zu Selbstvorwürfen zu identifizieren. Das Projekt umfasst zudem Forschungsarbeiten an nicht-klinischen Populationen und strebt die Integration computergestützter Modellierungsansätze an. Ihre Aufgaben :
Verantwortung für das genannte Projekt
aktive Vernetzung des Projektes mit anderen Projekten der Arbeitsgruppe im Hinblick auf grundlegende kognitive Neurowissenschaften
Einbringen eigener Ideen in die Fortentwicklung des Projektes
aktive Teilnahme am IRTG 2773 Curriculum Hochschulabschluss (Master / Diplom) in Psychologie, kognitiven Neurowissenschaften oder verwandten Bereichen sehr großes Interesse an Neurophysiologie und nicht-invasiven Hirnstimulationsverfahren (insbesondere EEG, tDCS, TMS) solide Programmierkenntnisse in Matlab and Python sind vorteilhaft sehr gute schriftliche und mündliche Sprachkenntnisse in English (C1) und Deutsch (mindestens A2) ausgeprägtes Interesse an interdisziplinärer Forschung in einem Team aus Psycholog
innen, Physiker
innen, Neurowissenschaftler
innen und Mathematiker
innen Arbeit in einem hoch interdisziplinären und Sie unterstützenden Team ein gut strukturiertes Curriculum, welches Verhaltens- und Entwicklungsneurowissenschaft, Psychiatrie, klinische und kognitive Psychologie sowie Schlüsselkompetenzen umfasst enge Zusammenarbeit und Austausch mit dem IoPPN, King’s College London flexible Arbeitszeiten zur Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie Ihre Ansprechpartnerin derDirektion Human Resources für Rückfragen Katrin Hantke Tel. : (Inhalt entfernt) 5585